Konzil - Gruppenarbeit: Weisheit der Gänse

Date: 
05/18/2007
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Protokollnummer:012
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* 2 Diskussionsergebnisse und Empfehlungen:
o 2.1 „In jeder Ebene wo Leiterschaft passiert, sollte es Rotation geben.“
o 2.2 zum Bild:
o 2.3 allgemein:
o 2.4 Wie kann man dieses Leitungsverständnis verändern:
o 2.5 Was ist mit dem Verein
o 2.6 Die Gruppe der Leiter

Protokoll Idee Weisheit der Gänse

das ganze wird am Samstag fortgestzt und ist nur ein Verlaufsprotokoll

„In jeder Ebene wo Leiterschaft passiert, sollte es Rotation geben.“

Teamleiterschaft ist der Schlüssel --> dabei trotzdem einen Hauptverantwortlichen somit bleibt man eine/in Bewegung es braucht Demut, zu erkennen wann die Zeit gekommen ist dynamische Leiterschaft, d.h. Wenn jemand die Kraft hat und seine Zeit dran, wird er die Hauptverantwortung übernehmen die Rotation soll in dem Team passieren

zum Bild:

die Gans verlässt die Gruppe nicht sondern reit sich ein auch wenn sie nicht mehr vorn steht dabei ist die Beziehungsebene sehr wichtig --> Vertrauen dabei oberstes Gebot die Leitgans steht für ein Team
allgemein:

Probleme wann ist die Zeit zu gehen --> teilweise ist es so das die Leute finanziell abhängig sind von dem Job weiter man hängt an dem Posten weil es mein eigenes Ding ist mein Baby zum anderen auch diese Verteidigungshaltung, gegen Leute die gegen mich reden Eine Rotation im Leiterkreis, einer geht raus ein neuer kommt rein, dabei ist es eine Chance das ein alter Leiter unterstützend wirkt, für den bestehenden Kreis bringt ein neuer auch frischen Wind die Leiter werden auf 3 Jahre gewählt, danach können sie wieder bestätigt werden, dabei gibt es einen Beraterkreis der den Leiterkreis beraten kann ---> sehr wichtig sonst brennen Leute aus es sollte keine Doppelspitze geben, sonst kommt es zu Problemen Leiter müssen zuhören können

Wie kann man dieses Leitungsverständnis verändern:

wichtig ist das die Gabe eine neben vielen ist und nicht mehr wert als andere wenn man Leiter eher als Mentor versteht dann kann man sagen das sich ein Mentorantenpool bildet aus denen sich neue Mentoren ergeben weiter sollten festgelegte Zeiten klar sein es darf nicht als Niederlage verstanden werden im Leitungsteam sollte der fünffältige Dienst es sollen nicht immer die vorn stehen die die ganze Zeit machen --> sonst einseitiger Führungsstil wichtig ist sich kritikfähig zu machen Leiter als gleichberechtigt nebeneinander --> das Problem das wenn sich keiner mehr versteht kommt es zur Stagnation --> das haben wir gerade bei JFI deshalb ist es wichtig einen an der Spitze zu haben, der den Schlüssel hat (Kukis Bild), der diesen dann auch weiter gibt Wie viel Autorität hat der Leiter in die verschiedenen Bereiche rein zu sprechen

Was ist mit dem Verein

ein erweiterter Vorstandskreis, in denen die Aufgaben delegiert werden somit muss nicht der Leiterkreis sich um alles kümmern und wird damit überfordert wenn man Aufgaben ausgliedert, dann sollten diese in Autorität eingesetzt werden die haben auch Autorität in ihrem Bereich und haben den besseren Blick für ihren bereich
Die Gruppe der Leiter

einmal gewählt zum anderen berufen Kriterien in der Apostelgeschichte 6 Vers 3 --> dadurch ergibt sich ein Pool aus dem Leiter kommen können Problem der Bestätigung durch die Bewegung Basisdemokratie vs. Bestätigung von Gott --> ist das eigentlich ein Problem oder kann das nicht gleich nebeneinander bestehen wollen wir das die ganze Bewegung geistlich von einem Leitungskreis geführt wird oder sind sie eher Mentoren das Gänsebild zu hierarchisch, vielleicht besser von den Gemeinden auszugehen von wo Wellen geschlagen werden sich das oragnisch nach außen entwickelt